aktives Weinklima

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passiver Weinkeller

Unter einem aktiven Weinkeller verstehen wir das Prinzip eines künstlich klimatisierten Weinkellers. In jedem Falle nur ein Gerät aussuchen, das speziell für den Weinkeller entwickelt wurde. 0-8-15 Klimaspezialisten sind für den Weinkeller häufig überfordert.

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Sollten z. B. 12° C eingeblasen werden, muss bei einer Erwärmung der Luft von max. 1° C das Gerät immer wieder anspringen (unerwünschter Pumpeffekt). Zwingende Voraussetzung für ein Klimatisieren des Weinkellers ist die Dämmung oder Isolation der Wände, Decke, Boden und Türe, sonst gibt es, ausser massiven Stromkosten, kein befriedigendes Ergebnis. Mit Sicherheit treten die physikalischen Gesetze auch im künstlich klimatisierten Weinkeller nicht ausser Kraft. Jeder fragt Heute, der seinen Keller ausbauen oder neu errichten will, zuerst nach der physikalischer Masse. Es dauert einfach viel länger, bis acht Tonnen Steinregal auf Temperaturschwankungen reagieren - ob mit Klimagerät oder ohne.

Trugschluss: Jeder Weinkeller benötigt unbedingt eine Klimatisation für ein ideales Weinklima. Fakt: Das ideale Weinklima ist abhängig von der individuellen Präferenz in Bezug auf die Trink- und Genussgewohnheiten des Konsumenten.

Trugschluss: Weine reifen besser in künstlich klimatisierten Weinkeller.

Fakt: Sämtliche chemische Reaktionen (Alterungsprozess im Wein) werden durch einen Temperaturwechsel ausgelöst. Ein Schwankungs-Zyklus im pro Jahr fördert die harmonische Reifung. Die effektive (nicht subjektive!) Alterungsrate wurde bisher nicht wissenschaftlich belegt noch liegen Langzeituntersuchungen vor.


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